Radio Eins hat sich die Herbstmeisterschaft ungeschlagen gesichert und iconmobile knapp mit 2:1 geschlagen. Die Sprechfunker mussten auf insgesamt 4 Stammspieler verzichten, aber haben den Handynauten auch im 2 ‘ten Anzug keine echte Chance gelassen. Ein vergebener Handelfmeter von Radio Eins ließ nochmal Erinnerungen an das Wembley-Tor aufkommen.

Keinen Elfmeter, aber dafür jede Menge Tore gab es  im Spiel der Fernsehkicker von RTL gegen die Jungs v. Heimat. Allerdings hatte an diesem Abend nur eine Mannschaft Grund zum Jubeln. RTL deklassierte “matte” Jungs mit 9:0. Den Fernsehkickern gelang “fast” Alles in diesem Spiel. Die Jungs v. Heimat bemühten sich zwar ein ums andere Mal, aber versagten kläglich vor dem gegnerischen Tor.

Die Yorck-Kinogruppe lief erstmal einen 0-2 Rückstand hinterher, um am Ende dann doch mit 6:3 als Sieger gegen die rbb-Abendschau  vom Platz zu gehen.

Ersatzgeschwächt und mit einem Mann weniger mußte die Deutsche Welle gegen die X-Kickers antreten. Die X-Kickers konnten das Spiel 5:1 für sich entscheiden.

BILD konnte einen 2-0 Vorsprung gegen die Datenbankünstler von Oracle nicht nach Hause bringen. Oracle schaffte den Ausgleich und hatte sogar den Siegtreffer auf dem Fuß, aber konnte einen Elfmeter nicht verwandeln. Somit blieb es beim Unentschieden 2:2.

Gleich fünf Treffer gelang Filmmogul beim 5:2 Erfolg gegen die UFA-Kicker. Somit scheint der “Tor-Knoten” bei den Mogulen geplatzt und man schielt wieder Richtung Aufstiegsrunde.

Auch SONY mußte gegen die Jungs von i-d media mit einem Mann weniger antreten. SONY hatte mehr Spielanteile und Torschüsse zu verzeichnen. Das half am Ende alles nichts und man verlor 0:1.

Bitkom gelang ein 2:0 gegen die Babelsberger Kicker und kann doch noch gewinnen.

Freuen wir uns auf die kommenden Spiele und die Jagd auf die begehrten acht Plätze für die Aufstiegsrunde. Im neuen Jahr, genau am 05.01.09, geht es dann weiter mit der Faszination 2. Liga ;-)

PS: Ich wünsche allen Kickern ein frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins neue Jahr !

Bis bald, dann wieder auf dem grünen Kunstrasen, Euer Dirk.